Holzhaus und Brandschutz: Auf die Konstruktion kommt es an.
Wer sein Zuhause plant, möchte sich darin sicher fühlen. Beim Holzbau taucht deshalb häufig eine Frage auf: Wie lässt sich ein brennbarer Baustoff mit den Anforderungen an den Brandschutz verbinden?
Die Antwort liegt nicht in einem einzelnen Materialversprechen, sondern in der geplanten Konstruktion.
Baustoff und Bauteil sind nicht dasselbe.
Holz ist brennbar. Eine Wand oder Decke besteht jedoch aus einem bestimmten Aufbau, dessen brandschutztechnische Eigenschaften für die vorgesehene Verwendung beurteilt werden.
Auch mit Holz lassen sich Konstruktionen für Gebäude mit unterschiedlichen Brandschutzanforderungen entwickeln. Welche Lösung geeignet ist, ergibt sich aus dem jeweiligen Vorhaben.

Die Anforderungen gehören früh in die Planung.
Gebäudeart, Nutzung und baurechtliche Rahmenbedingungen bestimmen mit, was berücksichtigt werden muss. Deshalb werden gestalterische Wünsche und konstruktive Anforderungen nicht getrennt voneinander behandelt.
Bei FSH denken wir die Ausführung bereits in der Planung mit. Gerade bei einer Aufstockung oder einem Umbau im Bestand ist wichtig, wie die neuen Bauteile mit dem vorhandenen Gebäude zusammenwirken.
Gut geplant heißt: Ihre Wohnidee und die Anforderungen an das Gebäude zusammenzubringen.
Sie möchten wissen, wie sich Ihr Haus erweitern oder verändern lässt? Sprechen wir über Ihr Vorhaben und die nächsten Planungsschritte.
