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FAQ

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Häufig gestellte Fragen

Was bedeutet Wohnkomfort bei FSH?

Wohnkomfort beginnt für uns bei Ihrem Alltag: Wie möchten Sie Ihre Räume nutzen? Wo wünschen Sie sich Offenheit, wo Rückzug? Welche Rolle spielen Tageslicht, Materialien und Raumaufteilung?

Diese Fragen fließen in die Planung ein. Wir betrachten das Zuhause als Ganzes, statt Wohlbefinden allein mit einem bestimmten Baustoff gleichzusetzen.

So geht es nicht um ein pauschales Versprechen – sondern um Räume, die auf Ihre Wünsche abgestimmt werden.

Was ist die FSH-Aktiv-Wand?

Die FSH-Aktiv-Wand ist unser Wandkonzept im Holzrahmenbau. Es verbindet eine Tragkonstruktion aus Holz mit Dämmung, Fassade und einer separaten Installationsebene.

Für Sie ist dabei wichtig: Die einzelnen Bestandteile werden nicht isoliert betrachtet, sondern als zusammengehörender Aufbau geplant. Wie dieser für Ihr Vorhaben ausgeführt wird, erläutern wir Ihnen im Rahmen der Projektplanung.

Warum verwenden wir Zellulosedämmung?

In unserem beschriebenen FSH-Wandkonzept verwenden wir Zellulose als Einblasdämmung. Die eingesetzte ISOCELL-Zellulose wird aus recyceltem Zeitungspapier hergestellt und mit mineralischen Salzen ergänzt.

Die Fasern werden maschinell in die dafür vorbereiteten Hohlräume eingebracht. So lässt sich der Dämmstoff an die Form der vorgesehenen Gefache anpassen.

Für Ihr Haus betrachten wir die Dämmung immer zusammen mit dem gesamten Bauteilaufbau.

Was bringt die separate Installationsebene?

Die Installationsebene schafft innerhalb des Wandaufbaus einen vorgesehenen Bereich für Leitungen und Installationen. Die Haustechnik wird damit bereits in der Konstruktion berücksichtigt, statt erst bei der Ausführung ihren Platz suchen zu müssen.

Für Sie verbindet sich dahinter ein technisches Detail mit einem gestalterischen Wunsch: Räume, in denen die vorgesehenen Installationen integriert sind und die fertigen Oberflächen im Vordergrund stehen.

Welchen Effizienzhausstandard kann mein Haus erreichen?

Der erreichbare Effizienzhausstandard hängt vom gesamten Gebäude ab – nicht allein von der Dicke einer Außenwand.

Deshalb werden Gebäudehülle und Haustechnik gemeinsam betrachtet. Welcher Standard für Ihr Vorhaben geplant wird und welche Maßnahmen dafür erforderlich sind, ergibt sich aus dem energetischen Gesamtkonzept und dem zugehörigen Nachweis.

Wie wird der sommerliche Hitzeschutz bei FSH berücksichtigt?

Ein heller Wohnraum soll auch im Sommer ein Ort sein, an dem Sie sich gerne aufhalten. Deshalb gehört der Schutz vor Überhitzung bereits in die Planung – besonders bei Dachausbauten und großen Fensterflächen.

Entscheidend ist das Zusammenspiel: Wie sind die Fenster ausgerichtet? Welche Verschattung ist vorgesehen? Wie sind Dach und Wände aufgebaut, und welche Möglichkeiten gibt es zum Lüften?

Bei FSH betrachten wir diese Fragen im Zusammenhang mit Ihrem Vorhaben. Die Dämmung ist dabei ein wichtiger Bestandteil, aber nicht die einzige Stellschraube.

So planen wir nicht nur zusätzlichen Raum, sondern denken seine Nutzung an warmen Tagen gleich mit.

Wie gut dämmt die FSH-Aktiv-Wand?

Eine gut geplante Außenwand trägt dazu bei, Wärmeverluste zu begrenzen. Eine wichtige Kennzahl dafür ist der U-Wert: Je niedriger er ausfällt, desto weniger Wärme fließt bei gleichen Bedingungen durch das Bauteil.

Bei der FSH-Aktiv-Wand werden Tragkonstruktion, Dämmung und die weiteren Schichten als zusammengehörender Aufbau betrachtet. Welcher U-Wert erreicht wird, ergibt sich aus der konkreten Ausführung und der zugehörigen Berechnung.

Für Ihr Zuhause betrachten wir außerdem die Anschlüsse und das Zusammenspiel mit Dach und Fenstern.

Damit aus einem guten Wandaufbau eine durchdachte Gebäudehülle wird.

Wie wird der Brandschutz bei einem Holzhaus berücksichtigt?

Holz ist ein brennbarer Baustoff. Trotzdem lassen sich mit geeigneten Konstruktionen die für ein Gebäude geltenden Brandschutzanforderungen erfüllen. Entscheidend sind der vollständige Bauteilaufbau und seine fachgerechte Ausführung.

Welche Anforderungen bestehen, hängt unter anderem von der Gebäudeart, der Nutzung und den geltenden baurechtlichen Vorgaben ab.

Für Ihr Vorhaben werden diese Fragen im Rahmen der vereinbarten Planung berücksichtigt. So werden Gestaltung, Konstruktion und Brandschutz gemeinsam gedacht.

Sie sollen nicht zwischen einer schönen Wohnidee und einer sorgfältig geplanten Ausführung wählen müssen. Beides gehört zusammen.

Wie wird der Schallschutz mit der FSH-Aktiv-Wand geplant?

In Ruhe lesen, konzentriert arbeiten oder abends abschalten: Schallschutz gehört zur Wohnqualität.

Dabei zählt nicht nur die Außenwand. Auch Fenster, Anschlüsse und weitere Bauteile beeinflussen, wie viel Schall in einen Raum gelangt. Deshalb betrachten wir die FSH-Aktiv-Wand im Zusammenhang mit dem Gebäude und seiner Umgebung.

Liegt Ihr Haus an einer belebten Straße? Welche Räume sollen besonders ruhig sein? Solche Fragen helfen, die Anforderungen für Ihr Vorhaben festzulegen und die passende Ausführung zu planen.

Ihr Wunsch nach Ruhe gehört für uns auf den Plan – nicht erst auf die Liste nach dem Einzug.

Muss mein Holzhaus nach Holzhaus aussehen?

Auf keinen Fall. Bei der Fassadengestaltung haben wir unzählige Möglichkeiten. Wir sind grundsätzlich super flexibel was die Fassadenart angeht. Der meistverwendete Fassadentyp ist die klassische Putzfassade. Die meisten unserer Kunden möchten diese Fassade, aber natürlich gibt es auch die Möglichkeit das komplette Haus oder aber auch Teilbereiche mit einer Holzfassade zu verkleiden.